Meisterkuchen

Erfolgreiche Saison

Die Saison 2011/2012 ist die erfolgreichste Schachsaison in der Vereinsgeschichte. Hiermit möchten wir allen Beteiligten zu den Erfolgen gratulieren: Bezirkspokalmannschaftsmeister, Bezirksligamannschaftsmeister und Kreisligamannschaftsmeister. Hierzu gibt es auch einen passenden Kuchen von Astrid und mir:

SiegerKuchen3

Wir müssen nur noch entscheiden, wann wir diese Schokobombe verarbeiten … 😉

OK … die Verabeitung war direkt schon nach dem Spiel gegen Weil der Stadt! Hat sehr gut geschmeckt.

Es gab noch einen zweiten Kuchen zur Meisterfeier der 1. Mannschaft.

Meisterkuchen2

9. Spieltag 2011/12

SV Leonberg II wird Meister der Kreisklasse im Bezirk Stuttgart West

Auch am letzten Spieltag der Kreisklasse ließ das Schachteam nicht nach und schlug Weil der Stadt deutlich mit 7,5:0,5. Somit wurde die erfolgreiche Saison deutlich unterstrichen. Der Aufstieg in die Bezirksliga war am drittletzten Spieltag schon perfekt.

LeonbergTeam2

Das Kernteam vom SV Leonberg II (v.l.): Jürgen Schedler, Norbert Nitsch, Ulrich Scheibe, Kai Nosbüsch,  Bernhard Böhmler, Till Engelhardt, Arthur Schenk und StephanKaufhold (u.r.). Ergänzt wurde das Team durch: Achim Hartlieb, Matthias Malitte und David Schenzle.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung und alles Gute in der Bezirksliga!

9. Spieltag Saison 2011/12

SV Leonberg I wird Meister der Bezirksliga Staffel 1 im Bezirk Stuttgart

Nach einem äußerst spannenden letzten Spieltag konnte unsere 1. Mannschaft  die Meisterschaft in der Bezirksliga erkämpfen. Notwendig war ein Sieg gegen den SC Schachmatt Botnang. Nach nach mehr als 5 Stunden war es dann mit einem 4.5-3.5-Sieg perfekt. Der Aufstieg in die Landesliga konnte gefeiert werden.

LeoChessTeam1

Das Kernteam der 1. Mannschaft (v.l.): Zukri Avdic, Bernd Schuh, Edgar Stahl, Franz Schlosser (h.), Andreas Thiele, Martin Berger (h.), Peter König. Das Kernteam wurde durch Spieler des zweiten Teams ergänzt: Arthur Schenk, Jürgen Schedler, Norbert Nitsch, Ulrich Scheibe und Bernhard Böhmler.

Turniersimultan

Turniersimultan-Software

Turniersimultan ist eine schöne actionreiche Abwechslung im Turnieralltag. Jeder spielt gegen jeden gleichzeitig eine Partie. Bei beispielsweise 5 Spielern ergeben sich daraus 10 Partien. Bei 10 Spielern ergibt sich schon ein größeres Projekt: 45 Bretter und Überlegungen für ein sinnvolles Routing. Was liegt da im Computerzeitalter näher, als die Nutzung einer Software. Bisher gab es wohl keine, wir fanden auf jeden Fall keine softwaretechnische Lösung. Also stießen wir ein Projekt auf Purebasic an. Ich möchte an dieser Stelle Kevin ganz herzlich für seine Arbeit und Unterstützung danken! Als Ergebnis entstand das Programm MultiChess, dass ein Turniersimultan in einem lokalen Netzwerk organisiert. Die aktuelle Version gibt es hier.

MultiChess

Mit bis zu 12 Spielern gab es bei unserem Vereinsabend schon spannende Turniere. In der Lobby ist die Liste aller Spiele aufgeführt, kann auch auf nur die eigenen Partien gefiltert werden. Ein Klick auf eine Spiel bringt die aktuelle Stellung ins Brettfenster. Die eigenen Spiele können hier natürlich gespielt werden. In der Lobby kann nach verschiedenen Kriterien sortiert werden. Bedenkzeit muß natürlich immer bezüglich der Anzahl aller Partien pro Spieler sinnvoll eingestellt werden.

Wer Interesse hat, mitzuspielen, kann sich einfach bei uns melden. Im Sommer wollen wir ein Turnier mit 16 Spielern durchführen. Praktisch ist es, wenn jeder ein eigenes netzwerktaugliches Notebook hat.

DWZ-Liste

>> Link zur Gesamtliste auf den DWZ-Seite des DSB

Aktiv gemeldete Spieler Stand 27.06.2015

Name, Vorname Verein ZPS Status DWZ
Schuh, Bernd SV Leonberg 1978 eV C0513-179 A 2094-78
Schlosser, Franz SV Leonberg 1978 eV C0513-184 A 1952-62
Stahl, Edgar SV Leonberg 1978 eV C0513-23 A 1933-72
Thiele, Andreas SV Leonberg 1978 eV C0513-184 A 1930-69
Avdic, Zukri SV Leonberg 1978 eV C0513-1001 A 1898-36
König, Peter SV Leonberg 1978 eV C0513-175 A 1854-47
Schenk, Arthur SV Leonberg 1978 eV C0513-206 A 1852-36
Buchmann, Bodo SV Leonberg 1978 eV C0513-1025 A 1810-27
Berger, Martin SV Leonberg 1978 eV C0513-1009 A 1783-40
Nitsch, Norbert SV Leonberg 1978 eV C0513-153 A 1764-55
Schedler, Jürgen SV Leonberg 1978 eV C0513-21 A 1741-59
Kaufhold, Stephan SV Leonberg 1978 eV C0513-213 A 1734-45
Scheibe, Ulrich SV Leonberg 1978 eV C0513-124 A 1712-54
Nefzer, Werner SV Leonberg 1978 eV C0513-1019 A 1694-95
Ziegler, Frank SV Leonberg 1978 eV C0513-202 A 1617-10
Hartlieb, Achim SV Leonberg 1978 eV C0513-129 A 1543-44
Engelhardt, Till SV Leonberg 1978 eV C0513-199 A 1529-21
Schenzle, David SV Leonberg 1978 eV C0513-207 A 1494-29
Anastasopoulos, Apostolos SV Leonberg 1978 eV C0513-1027 A 1487-2
Malitte, Matthias SV Leonberg 1978 eV C0513-1007 A 1478-13
Matzel, Finn SV Leonberg 1978 eV C0513-1012 A 1436-18
Biersinger, Carlo SV Leonberg 1978 eV C0513-214 A 1347-19
Bayarsaikhan, Orgil SV Leonberg 1978 eV C0513-208 A 1346-23
Choma, August SV Leonberg 1978 eV C0513-19 A 1302-47
Greiner, Kurt SV Leonberg 1978 eV C0513-146 A 1299-40
Polarczyk, Thomas SV Leonberg 1978 eV C0513-181 A 1256-46
Brunner, Horst SV Leonberg 1978 eV C0513-64 A 1216-19
Herrmann, Stephan SV Leonberg 1978 eV C0513-1028 A 1077-7
Otter, Marcel SV Leonberg 1978 eV C0513-1013 A 1025-8
Schlotterbeck, Ulrich SV Leonberg 1978 eV C0513-149 A 972-21
Dumitru, Alexander SV Leonberg 1978 eV C0513-1006 A 943-8
Hertig, Klaus-Dieter SV Leonberg 1978 eV C0513-1021 A 908-3
Otter, Kevin SV Leonberg 1978 eV C0513-1024 A 755-2
Cooper, Daniel SV Leonberg 1978 eV C0513-1017 A  
Huang, Jingbo SV Leonberg 1978 eV C0513-1014 A  
Siemer, Florian SV Leonberg 1978 eV C0513-1030 A  

7./ 8. Spieltag Saison 2011/12

Am 11.03.12 erntete die 2. Mannschaft des SV Leonberg in der 7. Runde vorzeitig die Meisterschaft der Kreisklasse Stuttgart West:

SV Leonberg 1978 eV 2 – Spvgg Böblingen 2 mit 4.5:3.5

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Die 3. Mannschaft siegte knapp in der B-Klasse Stuttgart West:

VfL Sindelfingen 4 – SV Leonberg 1978 eV 3 mit 2.5:3.5

Die nächsten Spiele der 2. und 3. Mannschaft finden am 25.03.12 statt.

Am 18.03. eroberte die 1. Mannschaft in der 8. Runde die Tabellenführung in der Bezirksliga Stuttgart West und kann in der letzten Runde am 15.04. den Aufstieg in die Landesliga mit einem Sieg sichern:

SV Leonberg 1978 eV 1 – SK „e4“ Gerlingen mit 5.5:2.5

4. Spieltag Saison 2011/12

Am 27.11.11 erklomm die 2. Mannschaft des SV Leonberg die Tabellenspitze der Kreisklasse Stuttgart West:

SGem Vaihingen-Rohr 3 – SV Leonberg 1978 eV 2 mit 3.5:4.5

Die 3. Mannschaft unterlag deutlich in der B-Klasse Stuttgart West:

TSV Simmozheim 1 – SV Leonberg 1978 eV 3 mit 4.5:1.5

Am 4.12. gewann die 1. Mannschaft gegen den Tabellenführer in der Bezirksliga Stuttgart West:

SC Sillenbuch 1 – SV Leonberg 1978 eV 1 mit 2.5:5.5

Die nächsten Spiele der 2. und 3. Mannschaft finden am 11.12.11 statt.

Humor im Schach

Sagt ein Schachspieler zu Zeus: „Lass uns eine Runde blitzen“.

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Ein Schachmeister starb. Nach ein paar Tagen hörte einer seiner Freunde eine Stimme, er war es!

„Wie ist es, wo bist du jetzt?“, fragte er.
„Was willst du zuerst hören, die gute oder die schlechte Nachricht?“
„Sag mir die gute Nachricht zuerst.“
„Nun, es ist wirklich himmlisch hier. Ständig gibt es Turniere und Blitzrunden und Morphy, Aljechin, Lasker, Tal, Capablanca, Euwe, Botwinnik, sie sind alle hier, und du kannst gegen sie spielen.“
„Fantastisch!“ Der Freund fragte: „Und was ist die schlechte Nachricht?“
„Du hast am Samstag Schwarz gegen Capablanca.“

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Was haben Liebe machen und Schach gemeinsam? – Bei beidem kommt es auf die richtigen Stellungen an !

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Sagt ein schwarzer Bauer zum weißen: „Na, wie geht’s bei der Feldarbeit?“ Sagt der weiße Bauer zum schwarzen: „Weißt du, derzeit bin ich hauptsächlich mit Dame decken beschäftigt.“ Der schwarze Bauer: „Uh, da wär ich vorsichtig! – wenn das der König zufällig sieht, bist du das nächste Bauernopfer.“

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Weiß: 1. e4 e5 Weiß: Dh5 „Hat dein König auch einen Magneten?“ Schwarz: (schaut unter seinen König) „Äh nein“ Weiß: „berührt – geführt!“ Schwarz: Ke7 Weiß: De5: Matt!!!

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Murphys Gesetz für den Schachspieler:
Man zieht immer den falschen Turm auf die offene Linie. (Anmerkung: Hätte man den richtigen Turm genommen, hätte der Gegner eine andere Variante gespielt und es wäre wieder der falsche Turm). Folgerung: Es gibt keine falschen Türme, nur falsche Varianten.

Du hast immer den schlechten Läufer. Hast du mal den guten Läufer, stellst du fest, dass er deine Bauern nicht decken kann.

Das, was du an Material zum Remis zu wenig hast, hast du nachher zum Patt zuviel.

Dein Opfer ist ein Einsteller. Der Einsteller des Gegners ist ein Opfer.

Wenn du alle Springer getauscht hast, rennst du in einen Spieß.

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Dr. Rober Hübner, promovierter Papyrologe, ist der beste deutsche Schachspieler seit Emanuel Lasker. Ihm werden viele Anekdoten zugeschrieben, zum Beispiel folgende:
Einmal bot ein Spieler Hübner remis an. Hübner: „Zu früh.“ Nach einer Reihe von Zügen gab es ein erneutes Angebot, Hübner: „Zu spät!“
Eine andere Anekdote rankt sich ebenfalls um ein Remisangebot, das mit den Worten: „Möchten Sie remis?“ offeriert wurde. „Nein!“, war die Antwort. „Sie wollen also gewinnen?“ „Nein!“ Nun war der Gegner verwirrt: „Was wollen Sie denn?“ „Spielen!“, sagte Hübner.

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„Die schönsten Stunden in meinem Leben verdanke ich dem Schach“, bekennt Frau Müller vor einer Freundin. „Warum?“ fragt die Freundin erstaunt. „Spielst du oft Schach ?“ „Ich nicht, aber mein Mann.“

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Osama Bin Laden und George W. Bush spielen Schach. Wer gewinnt? Osama Bin Laden, denn Bush hat nicht mehr beide Türme.

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Göffel, der Oberkiebitz, verrenkt sich den Hals und wird ins Krankenhaus eingeliefert. Einige Tage später bekommt vom Verein ein Telegramm. „Gute Genesungswünsche. Deine Mannschaftskameraden – mit 4 zu 4 Stimmen, aber bei besserer Berliner Wertung.“

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Beim Mannschaftkampf meldet ein Mannschaftsführer beim anderen Zweifel an der korrekten Aufstellung der Spieler an:
“ Sagen Sie mal, ist das Euer rechtmäßiges erstes Brett?“ –
„Das müssen Sie verwechseln. Das ist unser recht gutes erstes Brett. Unser achtes Brett spielt recht mäßig.“

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In der Buchhandlung:
„Haben Sie ein Buch, wie man schnell Großmeister wird?“ – „Hmmm … schauen Sie sich doch mal in der Science-Fiction-Abteilung um!“

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Ein bekannter Großmeister trifft am Kuppenheimer Bahnhof ein und wird sogleich von Journalisten umringt; einer stellt die Frage: „Werden Sie während Ihres Aufenthalts auch Vergnügungslokale besuchen?“ Verblüfft fragt der Großmeister zurück: „Gibt es denn in Kuppenheim Vergnügungslokale?“ Am nächsten Tag steht in großen Lettern in der Lokalzeitung: Erste Frage des Großmeisters nach seinem Eintreffen: „Gibt es in Kuppenheim Vergnügungslokale?“

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Was ist der Unterschied zwischen einer großen Käsepizza und einem Großmeister?

Die Pizza kann eine vierköpfige Familie ernähren.

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Fischer schreitet mit einem sehr nachdenklichen Gesicht durch den Turniersaal.

„Was ist passiert?“, fragt Lombardy. „Ich stehe schlecht“, antwortet Fischer.

Lombardy: „Biete doch einfach Remis an.“

Fischer: „So schlecht stehe ich nun auch wieder nicht!“

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Schachprofis verbringen die Hälfte ihrer Zeit mit Schwarzarbeit.

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Als Jacques Mieses (deutscher Großmeister 1865-1954) ein Turnier in New York spielte, wurde er von einem Amerikaner, der seinen Namen falsch aussprach, gefragt:
„Are you Mister Meises?“
Mieses antwortete schlagfertig:
„No, I am Meister Mieses!“

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Anekdote von Wilhelm Steinitz (Schachweltmeister 1886 – 1894)

Während eines Wettkampfes wurde Steinitz einmal gefragt, wie er denn seine Chance sehe, das Turnier zu gewinnen.

Gesagt haben soll er: „Ich habe die besten Aussichten, den ersten Preis zu gewinnen – denn jeder muss gegen Steinitz spielen, nur ich nicht.“

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Nachdem Aljechin den Weltmeistertitel von Capablanca erobert hatte, verbrachte der Ex-Champion einen Teil seiner Freizeit in einem Pariser Café. Freunde, Bekannte und andere kamen oft vorbei, um mit dem charismatischen Capablanca zu plaudern oder eine Partie zu spielen. Eines Tages, als Capablanca gerade Kaffee trank und Zeitung las, kam ein Fremder zu ihm an den Tisch, deutete auf ein Schachspiel und gab zu verstehen, dass er bereit wäre zu spielen, wenn Capablanca einverstanden sei. Das Gesicht Capablancas erhellte sich. Er faltete die Zeitung zusammen, baute die Figuren auf, steckte dabei aber seine Dame ein. Sein Gegner (der offenbar keinen Schimmer hatte, wem er gegenüber saß) reagierte leicht verärgert und meinte trocken: „Hey! Sie kennen mich ja gar nicht! Ich werde Sie schlagen!“ Capablanca erwiderte leise mit einem höflichen Lächeln: „Wenn Sie mich schlagen könnten, würde ich Sie kennen.“

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Auf einer großen Kreuzfahrt von Europa nach Amerkia fuhr Capablanca mit. Auf dem Schiff gab es ein Spielsaloon an dem 2 Spieler eine Schach-Partie austrugen. Capablanca, der unbekannt in den Saloon eintraf, schaute interessiert zu. Als nach einer Weile der eine Spieler aufgab und die Figuren umschmieß und verärgert den Raum verließ, fragte Capablanca, ob er an seiner Stelle treten könne. Gesagt getan. Sie bauten die Figuren auf. In diesem Fall nahm aber der Meister seine Dame vom Feld. Capablanca willigte freundlich zu und verlor!! Er bat um eine Revanche! Die Figuren wurden wieder aufgebaut, diesmal aber nahm Capablanca seine Dame vom Brett – und gewann! (Vielen Dank, Hermann!)