2. Spieltag Bezirksliga

Ein typischer Schachsonntag im Oktober

Sonntagmorgen 7 Uhr. Das Internetradio weckt uns mit einer Bachtoccata. Ich stehe gleich auf … bin etwas aufgeregt. Nicht wegen der Schachbegegnung mit Schwaikheim, eher wegen der Hoffnung, dass alle Teammitglieder pünktlich zum Treffpunkt kommen. Kurzes Frühstück, Laugenbröttchen mit Käse als Pausenbrot einpacken, Tee und heißes Wasser nicht vergessen, alle Unterlagen als Mannschaftsführer einpacken und los geht es. Am Treffpunkt Tennishalle sind schon fast alle da. Super, der Tag fängt gut an. Jürgen hat sicherlich wieder frische Butterbrezel mitgebracht. Ich freue mich! Auf nach Schwaikheim. Das Navi von Franz sagt, wir brauchen 35 Minuten. Sonntags geht es scheinbar doch schnell. Die Fahrt läuft planmäßig und die Begegnungstätte in Schwaikheim finden wir auch nach ein paar Minuten. Die Schwaikheimer Spieler schauen noch etwas verschlafen aus der Wäsche und es ist noch nichts aufgebaut. Es sind ja auch noch 10 Minuten Zeit! Jürgen geht erst Mal einen schmauchen. Die Butterbrezel duften frech herum! Der gegnerische Teamcaptain drückt mir schon einmal die Spielberichtskarte in die Hand, die ich gleich ausfülle. Wir spielen heute in der Aufstellung Arthur, Franz, Zukri, Stefan, Ich, Jürgen, David und Matthias. Eine gute Teamzusammenstellung gegen ein Schwaikheimer Team, welches vom Papier her wahrscheinlich ähnlich stark aufgestellt ist. Schwaikheim spielt dann auch mit den ersten 8 der Setzliste. Es wird also ein heißer Tanz! Alle Partien laufen 2 Stunden ziemlich ausgeglichen. In meiner Partie kenne ich die Zugfolge bis zum 9. Zug. Dann spielt mein Gegner einen Läuferrückzug von f6 nach e7, den ich bisher nicht sah. Die Datenbank später zeigt mir noch einige Partien bis zum 14. Zug. Danach weichen wir vom bekannten Terrain ab. Komodo erzählt mir dann in der Nachanalyse, dass bisher alles völlig ausgeglichen ist. Meinen angeboten Springer auf g5 will mein Gegner einfach nicht mit dem h6-Bauern schlagen. Schade! Dabei steht er 3 Züge lang dort. Die Butterbrezel duften irgendwie stärker herum! Inzwischen entwickeln sich an allen Brettern spannende Mittelspiele. Arthur bekommt einen geöffnete a-Linie und Türme werden dort getauscht. Ein Schwarzer Springer des Gegners stellt sich dort ins Abseits. Der Königsflügel von Schwarz wirkt verletzlich. Franz bekommt eine gedrückte Stellung mit einem schlecht postierten Läufer. Später muss Franz sich mit seinen zwei vereinzelten Bauern am Damenflügel herumärgern. Zukri hat eine Kampfstellung mit entgegengestzten Rochaden auf dem Brett. Sein Gegner stürmt mit Schwarz am Königsflügel. Zukri drückt am Damenflügel auf den langrochierten schwarzen König. Bei Stefan sieht es ähnlich aus, nur mit vertauschten Farben. Stefans Bauern stürmen am Königsflügel, um den jedoch nicht rochierten weißen König zur Strecke zu bringen. Sein Gegner stürmt am Damenflügel. Bei mir ist alles ausgeglichen. Nach einem Figurentausch im Zentrum verflacht die Partie zusehends. Ich denke über einen Bauernangriff am Königsflügel nach. Vielleicht g4 gefolgt von g5. Mein Gegner kann dann aber auch „dicht“ machen. Er steht dann passiver, ich komme aber nicht gut weiter. Jürgen steht kompliziert. Sein Gegner drückt mit den weißen Steinen auf der e-Linie. Sieht irgendwie nicht so gut aus. Druck und kein Platz für Figuren. David bekommt einen Isolani. Außer der Dame sind aber noch alle Figuren auf dem Brett. Schwer zu beurteilen. Matthias hat sich in eine passive Stellung manövriert. Königsindischer Stellungstyp, wobei sein Gegner auf der offenen c-Linie drückt und Matthias schauen muss, dass Weiß nicht eindringt. Arthur bringt seine Dame ins Zentrum und droht, mehrere Bauern abzuräumen. Sein Gegner macht dies nicht lange mit und wir gehen in Führung. Als ich bei Matthias schaue, sehe ich Möglichkeiten, wie er den Laden noch zusammenhalten halten kann. Mein Gegner bietet Remis. Ich nehme an, da ich die Stellung für komplett ausgeglichen ansehe. Zur gleichen Zeit höre ich Matthias stöhnen. Er hat eine taktisches Opfer des Gegners übersehen und hat nun eine verlorene Stellung. Es dauert dann auch nicht mehr lange. Aktueller Stand also 1,5:1,5. Ich nehme mir endlich eine Butterbrezel … lecker! Jürgens Knuddelmuddel hat sich irgendwie gelöst. Es ist nun ein eher ausgeglichenes Läufer-gegen-Springer-Endspiel geworden. Zukris Gegner sieht eine Mattkombi und opfert einen Turm. Zukri denkt kurz nach und die nächsten Züge laufen schnell ab. Da war wohl ein Loch in der Kombination und Zukri spielt mit einem Turm mehr! Als ich zu Jürgens Brett schaue, sehe ich einen kopfschüttelnden Jürgen. Ohje!! Tatsächlich. Er hat sein Endspiel versaut. Inzwischen hat Zukri seinen Gegner aufgewichen und es steht 2,5:2,5. Hochspannung! Stefan fightet. Unübersichtliche Stellung mit beidseitigen Chancen. Davids Isolani hat sich gelohnt. Sein Gegner musste eine Leichtfigur dafür geben. Läufer und Springer mit 2 Bauern gegen Läufer und 4 Bauern bei ungleichen Läufern ist jedoch remisverdächtig. Sein Gegner wirkt sehr angespannt. Vielleicht macht er einen Fehler. Die Stellung bei Franz sieht nicht gut aus. Die beiden isolierten Bauern am Damenflügel sind anfällig. Sein Gegner steht mit Dame und Springer direkt dabei. Franz kommt zwar zu Schachs im Hinterland, aber der König kann sich bei den vielen Bauern gut verstecken. Die Partie geht verloren. 2,5:3,5. David kann leider nicht gewinnen. Sein Gegner geht umsichtig vor und es kommt zum Remis. 3:4. Nun hängt alles an Stefan. Die Stellung sieht verdächtig aus … in beide Richtungen. Leider sehe ich im Moment eher nur gute Sachen für seinen Gegner. In der Tat übersieht dieser dann, zum Glück, ein Abzugsschach mit Figurengewinn. Einige Figuren werden dann getauscht. Stefans Gegner hat dann zwar einen Bauern mehr, er kann diesen Vorteil jedoch nicht verwerten. Stefan kann jedoch auch nicht zwingend gewinnen, so dass er in ein Remis einwilligen muss. Enstand ist also 3,5:4,5. Ein heißer Kampf mit dem besseren Ende für Schwaikheim. Schade! Die Butterbrezeln waren aber sehr gut! In der Tabelle stehen wir trotzdem auf Platz 3! Schönaich und Stuttgart leben jetzt schon ihre Favoritenstellung aus. Dann kommen 6 (!!) Teams mit jetzt zwei Punkten. Mit Null Punkten liegen zwei Teams hinten. Scheinbar gibt es diese Saison eine 3-Klassen-Gesllschaft. Es wird also sehr, sehr spannend. Wir fahren nun zurück und genießen noch das schöne spätsommerliche Wetter. (Martin Berger)

2. Spieltag A-Klasse

Watt soll sich sachen

Spiel gegen Weil der Stadt 1. Ende Gut alles Gut. Oder im Skat: Ohne 3 – Spiel 3,5.

Nach gefühlten 300 Absagen treten wir „leicht“ ersatzgeschwächt an. Aber immerhin, 6 Spieler, alle hoch motiviert.

Die ersten Züge alles OK.

Bei August und Till ziehen graue Wolken auf – obwohl ich diese beim Rauchen nicht sehen kann.

Alle anderen fummeln.

Leon bereitet einen Angriff auf den gegnerischen König vor. So viel ist klar.

Alle anderen orgeln mit.

Bei August und Till verdüstert sich die Lage. August, mit gefühlten 1000 Ligaspielen, bietet Remis, im Brustton der Überzeugung, nimm an oder geh unter.  Sein Gegner kapiert – rette den halben Punkt und nimmt an. Damit ist das erste, für mich verlorene Spiel, gerettet.

Bei Till Läuft das ähnlich bis gleich. Sein Gegner kann kaum laufen vor Kraft. Weiß aber nichts damit anzufangen. Bei zwei Mal gleicher Stellung, bietet Till Remis — sein Gegner nimmt an. Herz – was willst du mehr.

So kommen wir von einem 0:2 zu einem 1:1, was sich besser anhört und auch besser anfühlt.

Apostolos kommt mit dem „Franzosen“, dem ihn sein Gegner vorsetzt, gut zurecht. Theorie einwandfrei.

Mein Damengambit ist zu einem Slawisch oder Caro-Kann verkommen.

Leon auf Kurs —- zerstöre den König.

Bei Martin gibt es Kampf auf voller Brettbreite. Mit verhakten Bauernketten. Wie die b-Linie aufging, habe ich versäumt.  (Leider muss ich mich manchmal um mein Spiel kümmern). Aber wie ich den rückständigen Bauern auf b3 sehe, weiß ich, was kommen kann. Sein Gegner belagert den Punkt auch beharrlich bis „Blut spitzt“. Soll heißen, 2 Bauern weg. Zwei verbundene Freibauern beim Gegner — Ergebnis klar.

Aber jetzt kommt unsere Reserve. Leon betoniert seinen Gegner am Königsflügel ein. Dame da, Springer da, Läufer auf der Diagonale, Bauernsturm am rollen. Das Bollwerk bröckelt. Die offene g-Linie bringt den Erfolg. Die verdoppelten Türme schlagen ein. Damen weg. Sein Gegner kämpft zäh. Ein Turm weg — aus.  Zu viele Probleme, um auch nur Eines zu lösen. Voller Punkt und Ausgleich!! Ein tolles Spiel!!

An Brett 3 kämpft sich Apostolos langsam aus dem „Franzosen“. Gewinnt am Damenflügel die Oberhand, ohne seinen eigen Königsflügen zu vernachlässigen. Ein erster Erfolg zeichnet sich ab, als der den b7-Bauern seines Gegners erobert. Allerdings steht sein König etwas „luftig“. Egal. Ohne b7 ist der Vormarsch über die c-Linie offen. 2 weitere Bauern des Gegners verschwinden. Dieser droht aber mit Dauerschach und noch viel schlimmeren Dingern. Aber Apostolos wandelt ganz cool in einen Springer um, mit Schach. Opfert seinen Turm, was sein Gegner etwas amüsiert, er hält den Zug wohl für einen Fehler (ich stehe daneben und verfolge das Geschehen und sehe sein schmunzeln) und greift zu. Hoppsalla 3 Züge später ist er matt. Und das ist kein Fehler!!!!

Beim stand von 2:3 biete ich meinem Gegner Remis. Gerade haben wie den 40sten Zug gespielt. Natürlich kann er nicht annehmen. Wir gehen rauchen. Schönes Wetter. Gute Stimmung. Er denkt nochmal 20 Minuten nach und willigt ein. Wo Nichts zu machen ist, ist Nichts zu machen.

Damit liegt das Stammpersonal nur einen „Muckenfurz“ vor den Ersatzspielern, 2:1,5 die sich prima geschlagen haben!!!!

Addition 3,5. Ein gutes Pferd springt nicht höher wie es muss!!!!!

Trotzdem hoffe ich, wieder mehr Stammspieler begrüßen zu dürfen. Sonst sind Mitte der Saison alle Ersatzspieler verschlissen.

Großes Lob vom Chef. Weiter so. (Jürgen Schedler)

1. Spieltag B-Klasse

Ein Remis zum Anfang der Saison

Nach dem am letzten Wochenende die 1. und 2. Mannschaft großartige Siege feierten, wollten wir dem natürlich nicht zurück stehen. Aber als Aufsteiger sind wir eigentlich in der neuen Liga noch „Lehrlinge“. Ohne großen Optimismus fuhren wir zum Spvgg Böblingen 4. Wir wussten, wenn wir unser Bestes geben, haben wir eine kleine Chance, ein oder zwei Punkte zu ergattern.

Am Brett 1 spielte August Choma wie gewohnt mit Kappe und seinem Doping-Tee. Leider kam er nach einer relativ normale Eröffnung schnell in Stellungs- wie auch in Material-Rückstand. Nach und nach zog sich die Schlinge zu. Letztlich musste August die „Segel“ streichen.

Am Brett 2 ging es schnell zur Sache. Martin Klotz kam, wie gewohnt, schlecht aus der Eröffnung heraus. Konnte den Rückstand in der Stellung nicht mehr kompensieren und lief schließlich in eine Springergabel (König und Dame), welche schließlich das Ende bedeutete.

Am Brett 3 spielte Stefan Gruber ruhig und sachlich seine Partie. Schritt für Schritt verbesserte er seine Stellung, hatte zum Schluss noch eine tolle Kombination auf der „Pfanne“, die sein Gegner nicht mehr parieren konnte. Ein toller Sieg, der viel Hoffnung für die Mannschaft gab.

Am Brett 4 spielt zum ersten Mal Leon Erzic. Seine gewohnt gute Eröffnung ergab einen gewissen Stellungsvorteil im Mittelspiel. Er versuchte auch dies konsequent auszunutzen, doch leider schaffte es sein Gegner die Stellung Remis zu halten. Leon ist eine klare Verstärkung für unsere Mannschaft, mit einer klaren Tendenz nach oben.

Am Brett 5 spielte Lukas Ouzounis. Was für eine Überraschung! Lukas spielte ruhig und überlegt, versuchte die eine oder andere Kombination, war immer Herr des Spiels und konnte nach wirklich sehr guter Leistung seinen Gegner zum Remis zwingen. Bravo Lukas!

Am Brett 6 spielte Jingbo Huang. Zielstrebig führte er die weißen Steine übers Brett. Hatte sehr bald sich auch einen materiellen Vorteil erspielt und zwang seinen Gegner sich mit allen Mitteln zu verteidigen. Doch Jingbo ließ nicht locker. Erst einen Zug vor dem Matt gab sein Gegner auf. Klasse Jingbo!

Das Remis im ersten Spiel geht in Ordnung. Diesmal haben uns die hinteren Bretter diesen Punkt erspielt. (Martin Klotz)

1. Spieltag Bezirksliga

Pflichtsieg – gibt es das?

Mit Affalterbach besucht uns am ersten Spieltag der Bezirksliga ein Team, das wir schlagen sollten. Für uns ist diese Saison sicherlich eher schwierig, da zwei Leistungsträger ihre privaten und schachlichen Zelte in Leonberg abgebrochen haben.

Am heutigen Spieltag können wir mit einer unserer besten Zusammensetzung spielen und ich bin zuversichtlich, dass wir Affalterbach bezwingen können. Affalterbach rückt mit zwei Ersatzspielern an. Unsere jüngeren Wilden an Brett 7 und 8, Till Engelhardt und David Schenzle legen auch gleich Mal zackig los. Till kann in der Eröffnung schnell einen Bauern gewinnen und setzt dann seinen deutlich älteren Kontrahenten ziemlich unter Druck. Diesem Druck kann dieser nicht Stand halten und nachdem Till droht, Haus und Hof zu gewinnen, will sein Gegner es sich nicht mehr genauer zeigen lassen. David läßt kurze Zeit später auch keine Zweifel daran aufkommen, wer Herr im Ring ist. Gekonnt boxt er seine Vorteile im Mittelspiel durch und holt mit einem Bauern und seiner Dame zum KO-Schlag am Königsflügel aus … kurz vor dem letzten Schlag wirft sein Gegner das Handtuch. Ob sich Norbert an Brett 6 nun unter Druck gesetzt fühlt? Brett 8 und 7 haben schon ihren vollen Punkt. Auf jeden Fall baut er schön Druck auf. Hatte zwar kurzzeitig die Qualität weniger, droht eine schöne Turmgabel, um die gegnerische Dame zu gewinnen. Sein Gegner denkt dann, er könne ganz einfach mit einem kurzeitigen Turmopfer ein paar Bauern abholen, übersieht dabei aber einen kleinen Zwischenzug von Norbert. Am Ende steht Norbert mit einem Läufer mehr einfach auf Gewinn, was sich sein Gegner nicht länger zeigen lassen will. Oha, denke ich, jetzt wäre ich an der Reihe … hmmmm. Bei mir ist noch quasi alles auf dem Brett. Geht also nicht so schnell. Besser sieht es bei Stefan Uhrlichs (Brett 4) aus. Er hat einen schönen Angriff auf eine etwas eingeengt-unrochierte schwarze Stellung. Ein Turmopfer auf e6 mit anschließender Springergabel und Rückgewinn des Turms erbringt zunächst den Gewinn von zwei Bauern, jedoch war die schwarze Königstellung dadurch auch sehr unvorteilhaft. Die mehrdimesionalen Drohungen bringen Stefans Gegner dann schnell zur Aufgabe. Es steht nun 4:0. Bei mir steht immer noch quasi alles auf dem Brett. Die Bretter 1-3 sind noch etwas unklar. Ich entschließe mich, einfach Mal Remis anzubieten. Mein Gegner sagt sofort – JA … ??? … unser Sieg war eingesackt. Wenige Minuten später wird eine fragwürdige Mittelspielstellung bei Zukri Avdic (Brett 3) für ihn leicht vorteilig. Ein Bauern und Figurentausch vereinfacht die Stellung deutlich. Vielleicht war diese dann zu einfach für seinen Gegner und er schenkt Zukri dann seine Dame. Solche Geschenke lehnt er natürlich nicht ab und es steht 5,5:0,5. Arthur Schenk hat ein Brett 1 den deutlichst stärksten Gegner der Affalterbacher am Brett. So wie wir ihn kennen, geht er aufs Ganze. Eine komplizierte Mittelspielstellung löst sich irgendwann in ein Turmendspiel auf, in dem sein Gegner vielleicht einen leichten Vorteil hat.  Wenn die Türme auf dem Brett bleiben, kann Arthur die Partie eventuell remis halten. Es kommt jedoch zum Turmabtausch und er hat Königsflügel, trotz dortiger Bauernmehrheit, ein Problem. Der Randbauer wird zum Umwandlungsfeld laufen können und Arthur ist am Damenflügel zu langsam. Trotz aller Bemühungen kommt es dann auch dazu und er muss seinen Punkt abgeben. Auch bei Franz Schlosser (Brett 2) kommt es zu einem Turmendspiel. Zwar hat sein Gegner einen Freibauern auf der d-Linie, der auch schon bis d3 vorrücken kann, jedoch kann sein Gegner daraus keinen Nutzen ziehen und in dieser längsten Partie des Tages einigten sich die beiden Spieler auf ein Remis. Am Ende steht für uns ein optimaler Saisonstart mit einem 6:2 auf dem Konto und wir können noch einen schönen spätsommerlichen Sonntag genießen. (Martin Berger)

1. Spieltag A-Klasse

Saisonstart der Zweiten in Böblingen

Es ging etwas „schlafmützig“ geht die Begegnung gegen den SC Böblingen 6 los. Aber alle sind angekommen. Dann passiert 2 Stunden … nichts.

Obwohl man das so eigentlich gar nicht sagen kann. Bei Orgil fehlt gleich nach dem Start eine Figur. Gar nicht gut.

Ich fresse 2 Bauern, die so rumstehen. Klar bekomme die Quittung. Keine Rochade, Läufer noch auf f1, Turm spielt nicht mit. Somit entschließe ich mich zur Rückgabe der Bauern. Einen nimmt mein Gegner.

Die Restlichen Stellungen sind im Lot. Bei Orgil glaube ich, er hat das Brett gedreht. Alles ist weg und er hat die Dame gegen einen Turm. Wie das passiert ist, kann ich nicht sagen —- aber gut so.

Matthias fährt ein klasse Springeropfer für einen tollen Angriff. Verdaddelt die Fortsetzung und steht auf ein Mal irgendwie breit. Sein Gegner weiß aber offensichtlich nicht recht, mit so vielen Figuren zu spielen.

Tim und August stehen immer in Remis-Breite.

Mein Gegner hat nur einen von 2 möglichen Bauern genommen, die ich angeboten habe. Langsam konsolidiere ich mich. Nach dem sein Springer auf a3 landet, parke ich diesen ein. Er zieht nie wieder —- bis ich ihn abhole. Jetzt will ich eigentlich den ersten Sieg einfahren. Nix is.

Orgil macht ernst. Gibt die Dame gegen einen Turm, und seine Freibauern am Damenflügel machen das Rennen. 1:0.

Trotzdem lege ich nach. Der abgeholte Springer ist gratis. 2:0.

Tim kämpft sich durch die Verwicklungen des Mittelspiels und kann einige bedrohliche Fesselungen entschärfen. Gleichzeitig schafft er sich einen Freibauern am Damenflügel auf der b-Linie. Bei reduziertem Material, mit Turm und Läufer, rückt er stark mit seinem König nach und wandelt um. Mit Turm gegen nix ist der weitere Wiederstand sinnlos. 3:0.

Da tot geglaubte ja bekanntlich länger leben, kämpft Matthias weiter und attackiert stets den König. Die Gier des Gegners und ein schönes Damenopfer machen dem Spuk ein Ende. Matt. 4:0.

Der Seniorchef und zweite Boss nach mir, kämpft mit Schwarz hart um den Ausgleich. Lange ist das Spiel auch so. Eine Unachtsamkeit beim Tausch  — das Blatt dreht sich. In die falsche Richtung. Der Läufer des Gegners ist im Endspiel dem Springer überlegen. Schade, da war ein Remis allemal drin.

Apostolos verbarrikadiert seine Stellung. Eine Leichtfigur wird getauscht, dann nichts mehr. Vor – zurück – rüber – seitwärts. Nichts passiert. Nach 3,5 Stunden kommt doch Leben in das Spiel. Es wird getauscht, weiter getauscht. Die Zeitnot kommt und bei Apostolos fehlt ein Bauer. Den bekommt er aber wieder und kurz vor der Zeitkontrolle einigen sich die Kontrahenten zurecht auf Remis. Endstand 4,5:1,5.

Wir sind in der A-Klasse angekommen.

Großes Lob vom Boss. (Jürgen Schedler)

Ergebnis LeoChess Open 2018

Knappes Rennen um den Sieg

Am Ende standen 5 Spieler mit 5,5 Punkten an der Tabellespitze und die Plätze wurden nur durch die Feinwertungen festgelegt. 48 Spielerinnen und Spieler fanden sich in diesem Jahr zum sommerlichen LeoChess Open im Alten Eltinger Rathaus ein. Von Beginn an setzten sich die DWZ-Riesen an die Spitze des Turniers und ließen keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie die Preisgelder untereinander ausspielen würden. So kam es dann auch in der finalen 7. Runde zum absoluten Showdown, als die sechs Führenden untereinander ausgelost wurden. Bis zur letzten Sekunde fighteten die Spieler um jede Möglichkeit, einen letzten vollen Punkt einzufahren. Am Ende hatte Bernhard Sinz von der TG Biberach die Nase ganz knapp vorne und holte sich das Siegespreisgeld. Auf dem zweiten Platz folgten Josef Gheng (SK Wernau) und Manuel Günnigmann (SF Heidelberg), punkt- und feinwertungsgleich. Dmitriy Anistratov (SV Jedesheim) holte sich die vierte Prämie. Den undankbaren 5 Platz belegte Kevin Narr vom SC Böblingen. Rudolf Bräuning, der Vorjahressieger, vom SK Bebenhausen verlor in der letzten Runde unglücklich. Mit mit einem Remis in der Partie wäre er ganz knapp Turniersieger geworden.

Der Sonderpreis der Damen ging an Birgit Schneider vom SC Niefern-Öschelbronn. Den Ratingpreis für DWZ 1500-1800 konnte sich Peter Götze von den SF Kornwestheim sichern. Den Sonderpreis in der Gewichtsklasse DWZ<1500 holte sich Jörg Uhlarz, aktiv für den SC Mühlacker, aber auch Leonberger Vereinsmitglied.


(v.l.) J. Gheng, ich, P. Götz, B. Schneider, B. Sinz, M. Günnigmann, D. Anistrato

Der Endstand nach 7 Runden Schweizer System mit 15 Minuten Bedenkzeit sieht folgendermaßen aus:

Rangliste:  Stand nach der 7. Runde
Rang Teilnehmer Titel TWZ At Verein/Ort Land S R V Punkte Buchh SoBerg
1. Sinz,Bernhard FM 2347 TG Biberach GER 5 1 1 5.5 32.5 24.75
2. Gheng,Josef FM 2295 SK Wernau GER 4 3 0 5.5 31.5 23.50
2. Günnigmann,Manuel 2156 SF Heidelberg GER 4 3 0 5.5 31.5 23.50
4. Anistratov,Dmitriy FM 2240 SV Jedesheim KAZ 4 3 0 5.5 30.0 22.75
5. Narr,Kevin 2001 SC Böblingen GER 5 1 1 5.5 29.0 21.75
6. Bräuning,Rudolf W. FM 2276 SK Bebenhausen GER 4 2 1 5.0 33.5 22.50
7. Kottke,Markus,Dr. 2110 SC Leinfelden GER 5 0 2 5.0 29.0 18.00
8. Khasdan,Viatcheslav 5 0 2 5.0 25.0 16.50
9. Reck,Moritz 2106 TSV Schönaich GER 4 1 2 4.5 33.0 19.25
10. Ott,Frank 2082 GER 3 3 1 4.5 30.0 18.00
11. Reaves,Jason 1802 Spvgg Böblingen GER 4 1 2 4.5 28.0 15.25
12. Schneider,Birgit 1857 W SC Niefern-Öschelbronn GER 4 1 2 4.5 26.5 14.25
13. Kramer,Wolfgang 1923 SG Schönbuch GER 4 1 2 4.5 25.0 13.50
14. Kaufhold,Stephan 1819 SC Böblingen GER 3 2 2 4.0 30.0 15.75
15. Gustain,Marc 2098 SF Deizisau GER 3 2 2 4.0 29.5 14.75
16. Klein,Andreas 2024 SK Sontheim/Brenz GER 3 2 2 4.0 27.0 13.25
17. Häußler,Frank 1900 SF Neckartenzlingen GER 3 2 2 4.0 26.5 12.75
18. Schott,Reimund 1936 Slavija Karlsruhe FRA 4 0 3 4.0 26.0 12.00
19. Mitrovic,Dragan 1891 SK Gerlingen CRO 4 0 3 4.0 25.0 11.50
20. Omert,Oliver 1828 SC Lindau GER 3 2 2 4.0 24.5 10.50
21. Sand,Rolf,Dr. 1879 SF Pfullingen GER 3 2 2 4.0 23.0 11.50
22. Schuster,Ullrich 1811 Karlsruher SF GER 2 3 2 3.5 27.0 12.00
23. Fröhlich,Franzisk 1924 W SC Weiße Dame Ulm GER 2 3 2 3.5 27.0 11.00
24. Nerz,Lenard 1980 Spvgg Böblingen GER 3 1 3 3.5 26.5 11.00
25. Götze,Peter 1730 SF Kornwestheim GER 3 1 3 3.5 24.5 10.25
26. Peters,Theresa 1842 W TSV Schönaich GER 3 1 3 3.5 22.5 9.50
27. Wang,Ge 1583 DJK Stuttgart-Süd CHN 3 1 3 3.5 22.5 7.75
28. Nosbüsch,Kai 1636 SV Leonberg GER 3 1 3 3.5 21.0 7.00
29. Fechner,Andreas 1733 SC Magstadt GER 3 0 4 3.0 25.5 6.50
30. Hammer,Klaus 1728 SC Niefern-Öschelbronn GER 3 0 4 3.0 24.5 8.00
31. Daday,Csaba,Dr. 1757 SF Heidelberg NED 3 0 4 3.0 24.5 7.00
32. Uhlarz,Jörg 1488 SC Mühlacker GER 3 0 4 3.0 22.0 7.50
33. Oguguo,Alexander 1646 SK Freiburg-Wiehre GER 3 0 4 3.0 21.5 6.50
34. Funk,Felix 1719 TG Biberach GER 3 0 4 3.0 21.5 6.00
35. Sand,Rosemarie 1738 W SF Pfullingen GER 2 2 3 3.0 21.0 7.00
36. Beck,Jonas 1434 Spvgg Böblingen GER 3 0 4 3.0 20.0 5.00
37. Pfeifer,Wilfried 1953 TSF Ditzingen GER 2 1 4 2.5 26.0 6.75
38. Knolmayer,Volker 1550 SF 90 Spraitbach GER 2 1 4 2.5 22.5 5.50
39. Erzic,Leon 1200 SV Leonberg GER 2 1 4 2.5 19.0 5.00
40. Anderer,Bernd 1428 Slavija Karlsruhe GER 2 1 4 2.5 18.5 4.25
41. Fischer,Darja 1480 W Karlsruher SF GER 2 0 5 2.0 19.0 4.00
42. Engert,Jonathan 1398 TG Biberach GER 2 0 5 2.0 19.0 3.50
43. Pfeifer,Benedikt 1152 TG Biberach GER 2 0 5 2.0 19.0 3.00
44. Knigge,Tim 1146 SV Leonberg GER 2 0 5 2.0 18.0 2.50
45. Yakutskin,Mikhahil 1371 RUS 2 0 5 2.0 15.5 1.00
46. Pieczka,Kevin 1406 SC Weiße Dame Ulm GER 1 1 5 1.5 19.0 1.50
47. Huang,Jingbo 807 SV Leonberg GER 1 0 6 1.0 16.5 0.00
48. Stelzenmüller, Max 1200 DJK Stuttgart-Süd GER 0 0 7 0.0 16.5 0.00

Neben dem normalen Schachbetrieb gab es auch die Möglichkeit, Chinesisches Schach, Hnefatafl und interessante Schachromane kennenzulernen. Sogar unser Minigartenschach stand zur Entspannung bereit.

Vielen Dank an alle Teilnehmer für den ruhigen, reibungslosen und fairen Verlauf des gesamten Turniers! Wir freuen uns schon auf das nächstjährige Treffen mit Euch! Vielen Dank auch an alle Helfer, insbesondere an Astrid, Jürgen, Andreas und Martin K.! (Martin Berger)

Vorschau LeoChess Open 2018

In wenigen Tagen gibt es die 4. Auflage des LeoChess Opens. Das Schnellschachopen findet wieder in gewohnter Form am 19.8. statt. Wir sorgen natürlich auch wieder für das leibliche Wohl und ausreichend Flüssigkeit, mit der Hoffnung, dass das Wetter so sommerlich bleibt.

[Voranmeldungen: 36, Update 18.8.18]

[Bei Anreiseproblemen am Sonntag, bitte unter der Nummer 0174 3121102 melden!]

Wer will, kann sich zwischen den Partien und in den Pausen auch einmal Chinesisches Schach (Xiangqi) anschauen und/oder etwas über das Brettspiel lernen, dass vor Schach durch die Wickinger in Mittel- und Nordeuropa verbreitet war – Hnefatafl, übesetztbar als Königsbrett.

Für Leseratten stellen wir auch einen Teil unserer Schachromanbibliothek aus. Wir suchen noch Leute, die bei unserer geplanten neuen Rubrik „Schachroman der Woche / des Monats“ mitmachen. Ein Interessent „übernimmt“ einen Roman und beantwortet dann ein paar Fragen dazu, was wir dann in der Rubrik veröffentlichen … etwas über sich selbst, dann Fragen zum Roman … um was geht es grob, wieviel hat der Inhalt mit Schach zu tun, muss man viel vom Schach verstehen, persönliche Bewertung … etc. Infos gibt es dann beim Turnier! (Martin Berger)

 

Schachlesung im Pomeranzengarten

Faszination Schachgeschichten

Bei den diesjährigen Gute-Nacht-Geschichten für Erwachsene im Pomeranzengarten war auch der Schachverein vertreten. Martin Berger wählte als Lesetext die polnische Kurzgeschichte „Lebendes Schach“ von Slawomir Mrozek aus, eine lustig-ernste Geschichte über einen Schauspieler, der in einem Lebendschach die Rolle eines weißen Läufers übernimmt. Bei den ca. 50 Zuhörerinnen und Zuhörern kam die Lesung sehr gut an, die mit zusätzlichen Informationen über Schach als Kulturgut, Schach in der Sprache, im Theater, im Film und im Roman ergänzt wurde. Viele Zuhörer konnten sich vorher nicht vorstellen, was sie bei einer Schachlesung zu erwarten hatten und waren dann positiv Überrascht. Die humorvolle Kurzgeschichte zeigte sich als sehr unterhaltsamer Beitrag und keiner musste von Schach wirklich etwas verstehen, um sich von der Geschichte mitreißen zu lassen. Wer mehr Romane und Schachgeschichten kennenlernen will, findet in unserer Rubrik Schachromane viele Vorschläge zu den Themen Romane, Kurzgeschichten, Biographien und Filmen.

9. Spieltag Kreisklasse

Ein guter Schluß ziert ALLES!

Gerettet und wie.

Es ging Schlag auf Schlag.

Den Anfang macht Matthias, der schnell eine Figur gewann und diese auch zum Sieg nutzte.

An Brett 8 hatte August Choma einen schweren Stand. Konnte aber das Spiel zum Remis abwickeln.

Bei Till an Brett 5 verschwinden die Figuren rasant. Kaum begonnen nichts mehr da. Im entstandenen Turmendspiel hat er zwar einen Bauern weniger, aber mit 3 gegen 2 Bauern, alle am Königsflügel, ist das Endspiel Remis. Nachdem er 3-fache Stellungswiederholung reklamiert, ist es auch amtlich.

Orgil steht lange ausgeglichen. Startet dann einen starken Angriff mit Dame und Turm am Königsflügel, bei dem er den Bauernschutzwall um den König beseitigt. Als sein Gegner die Dame gegen einen Turm geben muss, geht dieser lieber den Sonnentag genießen.

Mein Nebenmann und Chauffeur blockt seinen Gegner am Damenflügel und kommt selber mit f4 gefolgt von f5 zu einem starken Königsangriff.
Nach starkem Opfer auf f7, fehlt seinem Gegner plötzlich die Dame. Ups. Dieser gibt sofort auf.

Ich kam, sah und siegte. Ne – Quatsch. Ich rollte an, sah und remisierte. Mehr gibts wohl auch nicht zu sagen.

An Brett 4 kommt David nur schwer ins Spiel. Kann sich aber befreien und hat zwischenzeitlich eine Figur mehr. Ins Turmendspiel geht er mit 2 Bauern mehr und gewinnt noch einen. Sein Gegner verpasst das Remis und er holt den vollen Punkt.

Apostolos kämpft bis zum Schluß. Nach zähen Verwicklungen im Mittelspiel kommt er mit einem starken Freibauern ins Endspiel. Sein Läufer ist dem gegnerischen Springer weit überlegen. Er verwandelt souverän.

Mit diesem 6,5:1,5 Sieg springen wir auf den 7. Tabellenplatz. GERETTET!!!!!

Danke an alle Mitwirkenden. Gut gemacht!

Großes Lob vom Chef! (Jürgen Schedler)

9. Spieltag C-Klasse

Knapp hinter den Aufstiegsplätzen

Die 3. Mannschaft stand in ihrem letzten Spiel in dieser Saison zu Hause Stetten a. F. gegenüber. Diese Mannschaft war nur ein Punkt hinter uns. Also wenn wir durch irgend einen Verzicht einer Mannschaft doch noch aufsteigen wollen, mussten wir dieses Spiel gewinnen.

Brett 1 mit August Choma, Brett 2 mit Martin Klotz, Brett 3 mit Tim Knigge und Brett 4 mit Stefan Gruber; also unsere stärkste Mannschaft.

Am Brett 1 konnte August Choma einen Sieg verbuchen, weil sein Gegner nicht angetreten ist (wahrscheinlich Angst).

Brett 2 spielte Martin Klotz einen Sizilianer. Der Gegner, ein relativ guter Spieler, hatte lange Zeit die bessere Stellung. Durch ein Qualitätsopfer im 35 Zug konnte Martin Klotz ein Remis erreichen (durch Dauerschach oder hohem Qualitätsverlust).

Am Brett 3 spielt Tim Knigge seinen Gegner regelrecht an die Wand. Schon bald musste sein Gegner eine Figur hergeben und ein paar Züge weiter der nächste Streich. Irgend wann sah dann sein Gegner keine Chance mehr und strich die „Segel“.

Brett 4 mit Stefan Gruber. Er konnte einen klaren Sieg herausspielen. Seinem Gegner ließ er keine Chance. Er machte dann schließlich kurzen Prozeß und besiegte ihn klar „nach Punkten“.

Endstand 3,5 : 0,5.

Mit nur 1,5 Brettpunkten Rückstand erreicht unser Team Platz 3. Ein Aufstieg in die B-Klasse ist somit nur noch möglich, wenn ein Verzicht eines anderen Teams erfolgt. Schön wärs. (Martin Klotz)